Veröffentlichungen und Pressemitteilungen

Veröffentlichungen

EUROPA AKTUELL – Digitalisierung im Gesellschaftsrecht

Das EU-Parlament hat am 18.04.2019 mit großer Mehrheit das Company Law Package angenommen. Dahinter verbergen sich zwei Richtlinien, nämlich die "Richtlinie zur grenzüberschreitenden Umwandlung, Verschmelzung und Spaltung" sowie die "Richtlinie zum Einsatz digitaler Werkzeuge und Verfahren im Gesellschaftsrecht".
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EUROPA AKTUELL – Arbeitszeiterfassung – ein Rückfall in den Klassenkampf?

Mit Urteil vom 14.05.2019 (C-55/18) hat der EuGH entschieden, dass die Mitgliedstaaten die Arbeitgeber dazu verpflichten müssen, ein stringentes System durchgängiger Arbeitszeiterfassung einzurichten. Das System muss so gestaltet sein, dass im Sinne der Arbeitnehmerrechte die täglichen und wöchentlichen Mindestruhezeiten sowie die Obergrenze für die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit dokumentiert sind...
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EUROPA AKTUELL – Digitalsteuer – auf ein Neues!

Nach Angaben der europäischen Kommission beträgt die Steuerquote von Internetkonzernen in Europa 9,5%! Für international tätige Unternehmen wird im Durchschnitt mit 23% gerechnet; eine deutsche Kapitalgesellschaft zahlt je nach Gewerbesteuerhebesatz mehr als 30% Steuern...
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EU – Services Package – neue Regeln zur Berufsausübung in Europa

Die Dienstleistungsfreiheit ist eines der Kernprinzipien des gemeinsamen Marktes. EU-Bürger sollen ihren Beruf ohne ungerechtfertigte Einschränkungen in der gesamten Union ausüben können. Da der Dienstleistungssektor mehr als zwei Drittel des EU-Brutto-Sozialproduktes ausmacht, ist die Dienstleistungsfreiheit einer der Eckpunkte der wirtschaftlichen Entwicklung...
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Co-operative Steuer-Compliance-Programme

Es gibt eine beachtliche Anzahl von Initiativen sowohl aus dem politischen als auch aus dem beruflichen Bereich, die sich mit der Sicherstellung der Ordnungsmäßigkeit bei der Erfüllung steuerlicher Pflichten befassen. Hierbei geht es sowohl um die laufende Buchhaltung und Rechnungslegung als auch um steuerliche Gestaltungen und die ordnungsgemäße Abgabe von Steuererklärungen.
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Umsatzsteuerbefreiung bei der Vermietung und Verpachtung von Grundstücken mit Einrichtungsgegenständen

Bereits 2015 hat der BFH (Urteil v. 11.11.2015 - V R 37/14, BStBl 2017 II S. 1259) entschieden, dass die Steuerbefreiung gem. § 4 Nr. 12 Buchst. a UStG auch die Vermietung möblierter Räume und Gebäude umfasst, wenn es sich um eine auf Dauer angelegte und nicht um eine kurzfristige Überlassung handelt.
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Neues von den Panama Papers!

Eine kürzliche Zeitungsmeldung lässt aufhorchen. Die Anwaltskanzlei Mossack Fonseca, die maßgeblich in den Panama-Skandal involviert war, wird Ende März ihren Betrieb einstellen. Die Kanzlei sieht sich in dem Vorgang um die Panama Papers als Opfer eines weltweiten Cyber-Angriffs und nicht als Täter. 
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BREXIT – und was nun?

Vor weit mehr als einem Jahr, am 23. Juni 2016, stimmten 51,9% der Wähler – das waren allerdings nur 37,4% der Wahlberechtigten – für den Austritt des Vereinigten Königreiches aus der Europäischen Union.
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Neue EU-Verordnung: Den Datenschutz im Unternehmen leben!

Der 25. Mai 2018 sollte in den Kalendern deutscher Unternehmen längst markiert sein. Ab diesem Tag gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union.
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Zweifel im Hinblick auf die Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung von Streubesitzdividenden

Mit Urteil vom 20.10.2011 - Rs. C-284/09, Streubesitzdividenden [TAAAD-95597] erklärte der EuGH die frühere Streubesitzdividendenbesteuerung für europarechtswidrig.
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(Keine) Umsatzsteuerpflicht für den Fahrschulunterricht

Während für die Erteilung von Fahrschulunterricht für die Klassen C, CE, D, DE, D1, D1E sowie T und L – im wesentlichen Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen, Omnibusse sowie land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen – eine Steuerbefreiung im Rahmen von Bildungsleistungen nach § 4 Nr. 21 Buchst. a Doppelbuchst. bb UStG anwendbar ist, hält die Finanzverwaltung für die Fahrerlaubnisklassen A und B – ehemals Fahrerlaubnisklasse 1 und 3 – an einem BFH-Urteil aus den 70er Jahren fest (BFH, Urteil vom 14.3.1974 - V R 54/73, BStBl 1974 II S. 527).
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Wie teile ich den Kaufpreis richtig auf?

Nach dem Kauf einer Traumimmobilie bzw. –Wohnung stellt sich vielen Käufern die Frage, wie der Kaufpreis zwischen Gebäude und Grundstück richtig aufgeteilt wird. Diese Kaufpreisaufteilung ist eine recht komplizierte Thematik,
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Verlustausgleich abgeltend besteuerter negativer Einkünfte aus Kapitalvermögen im Wege der Günstigerprüfung

Mit Einführung der Abgeltungsteuer wurde auch die Verlustverrechnung von Einkünften aus Kapitalvermögen neu geregelt. Gemäß § 20 Abs. 6 EStG dürfen Verluste aus Kapitalvermögen nicht mit Einkünften aus anderen Einkunftsarten ausgeglichen werden. Insoweit ist lediglich ein Verlustvortrag möglich.
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Abgeltungsteuer für Zinsen aus Gesellschafterdarlehen

Seit dem Jahr 2009 unterliegen private Kapitalerträge der pauschalen Abgeltungsteuer in Höhe von 25 %. Zur typisierten Verhinderung missbräuchlicher Steuergestaltungen wird die Abgeltungsbesteuerung jedoch in bestimmten Fällen nicht vorgenommen und es ist eine Besteuerung mit dem individuellen Einkommensteuersatz vorzunehmen.
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Auch Abspaltungen (Spin-Offs) bei Drittstaatenkapitalgesellschaften können nicht steuerbare Einlagenrückgewähr sein

Bei börsennotierten Kapitalgesellschaften finden hin und wieder sog. Spin-Offs statt. Dabei überträgt eine Aktiengesellschaft im Wege einer Abspaltung Anteile an einer Tochterkapitalgesellschaft auf ihre Aktionäre.
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BGH präzisiert Anforderungen - Patientenverfügung muss konkret sein

RA Lars Petrak zu notwendigen Schritten bei der Formulierung einer Patientenverfügung bzgl. evtl. gewünschter Schritte wegen des Unterbleibens lebensverlängernder Maßnahmen:
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Unzulässigkeit der Vorlage des FG Hamburg bezüglich der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung von Zinsen, Mieten und Pachten – Roma locuta – causa finita?

In seinem Vorlagebeschluss v. 29.2.2012 (1 K 138/1, DStRE 2012, DSTRE Jahr 2012 Seite 478) hatte das FG Hamburg die Ansicht vertreten, dass die gewerbesteuerlichen Hinzurechnungsvorschriften von Entgelten für Schulden sowie von Miet- und Pachtzinsen gemäß § GEWSTG § 8 Nr. GEWSTG § 8 Nummer 1 Buchst. a, d und e GewStG gegen Art. GG Artikel 3 Abs. GG Artikel 3 Absatz 1 GG verstoßen. 
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Eigenmittelanforderungen an Finanzdienstleistungsinstitute

Ausgangspunkt für die Ermittlung der Eigenmittelanforderungen an ein Finanzdienstleistungsinstitut ist dessen Einstufung als Wertpapierfirma i. S. von Art. 4 Abs. 1 Nr. 2 CRR, als Firma gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. c CRR oder als sonstiges Unternehmen i. S. der CRR. Die Einstufung ist dabei von Art und Umfang der erbrachten Finanzdienstleistung abhängig.
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Einbringung von Betrieben gewerblicher Art der öffentlichen Hand in eine GmbH

In jüngster Zeit stehen vermehrt gewerbliche Betätigungen der öffentlichen Hand im Fokus der Finanzverwaltung, vor allem Betriebe gewerblicher Art (BgA).
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Erbschaftsteuerreform: Was passiert, wenn nichts passiert? Nichts?

bei einem evtl. Verstreichen der Frist, die das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) bzgl. einer erbschaftsteuerlichen Reformpflicht dem Gesetzgeber bis zum 30.06.2016 aufgegeben hat. Es werden 3 Varianten diskutiert:
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Verfallene Optionen führen zu steuerbaren Verlusten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen im Rahmen der Abgeltungsteuer

Momentan vergeht kaum ein Monat ohne eine grundlegende Entscheidung des BFH zur Abgeltungsteuer.
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Außergewöhnliche Belastungen: Verfassungsmäßigkeit der Kürzung um zumutbare Belastung

Steuerliche Abzugsfähigkeit von Aufwendungen für außergewöhnliche Belastungen bei nicht durch die Krankenkasse abgedeckten Krankheitskosten
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Nichtzulassungsbeschwerde

Für die allermeisten steuerlichen Verfahren ist spätestens beim Finanzgericht Schluss. Soll der Bundesfinanzhof entscheiden, sind handwerkliche Kenntnisse der Verfahrensvorschriften gefragt.
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Neuerungen im Handelsrecht: Umsatzerlösbegriff wird weiter gefasst

Das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) setzt EU-Recht in Deutschland um und ist ab dem 01. Januar 2016 verpflichtend anzuwenden.
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Warum wir die Abgeltungsteuer nicht abschaffen sollten

"Wer die Abgeltungsteuer abschafft, fördert die krisenanfällige Fremdfinanzierung bei kleinen und mittleren Unternehmen,"
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Kapitalmarktunion in der EU bis 2019

Realistische Vision oder Utopie?
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Antrag auf Anwendung des Teileinkünfteverfahrens für Kapitaleinkünfte aus unternehmerischen Beteiligungen nur bis zur Abgabe der Einkommensteuererklärung möglich

Kommentar zur BFH-Entscheidung und Einordnung in die Problematik um die Abgeltungsteuer bei unternehmerischen Beteiligungen:
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So werden Prüfungen vergleichbar - International Standards on Auditing

Abschlussprüfungen werden bislang in jedem Staat nach unterschiedlichen­ Maßstäben und Vorgaben durchgeführt.
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Referentenentwurf des BMF vom 01.06.2015 zu Änderungen im Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz: Zusammenfassung von Dr. Lukas Karrenbrock

Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen vom 01.06.2015 zu Änderungen für die Verschonung von Betriebsvermögen im Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz
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Perspektiven einer europäischen Berufspolitik

Das Editorial in der WPg Heft 9/2015, Seite I nimmt Stellung zu:
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Werbungskosten im Rahmen der Abgeltungsteuer - aktuelle Rechtsprechung -

Grundprinzipien der Besteuerung von Einkünften aus Kapitalvermögen
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Bei Investitionen können Kredite hilfreich sein - auch aus steuerlicher Perspektive

Zwei Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen verzichten bei Investitionen auf Fremdfinanzierungen - und damit auch auf Vorteile...
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Die derzeitige Ausgestaltung der erbschaftsteuerlichen Privilegierung von Betriebsvermögen ist verfassungswidrig

Mit lang erwartetem Urteil vom 17.12.2014 - 1 BVL 21/12 hat der Erste Senat des BVerfG § 13a, § 13b sowie § 19 Abs. 1 ErbStG für verfassungswidrig erklärt und den Gesetzgeber verpflichtet, bis zum 30.06.2016 eine Neuregelung zu treffen.
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Risiken nicht ausgeschlossen - Verlagerung der Buchführung

Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen elektronische Bücher und sonstige erforderliche Aufzeichnungen auch im Ausland geführt und aufbewahrt werden.
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Ans Wort gebunden - Verbindliche Auskunft

Weitgehende steuerliche Planungssicherheit kann in Deutschland durch eine "Verbindliche Auskunft" der Finanzverwaltung erreicht werden.
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Service Ecellence im Prüfungs- und Beratungsgeschäft

Das Geschäft von Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern gilt als krisenfest und im Vergleich zu anderen beratenden Berufen auch als besonders margenträchtig.
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Betriebsausgabenabzugsverbot für Gewerbesteuer ist verfassungsgemäß

In seinem Kommentar nimmt Herr Dr. Karrenbrock Stellung zu der Entscheidung des BFH, wonach das Abzugsverbot der Gewerbesteuer...
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Unentgeltliche Nutzung einer spanischen Ferienimmobilie als verdeckte Gewinnausschüttung

Dr. Karrenbrock erläutert in seinem Artikel mögliche steuerliche Auswirkungen auf Ferienimmobilien in Spanien bei Zwischenschaltung spanischer Kapitalgesellschaften.
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Bei Grunderwerbsteuer sind Steuerersparnisse möglich

Im vorliegenden Artikel werden die Erwerbsnebenkosten wie z.B. GrErwSt beleuchtet und aufgezeigt, wo Einsparungen beim Erwerb von Grund und Boden und Baulichkeiten möglich sind.
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Wirtschaftlich prüfen

Im vorliegenden Artikel zeigen die Autoren, dass eine wirtschaftliche Prüfung einerseits und eine den Qualitätsansprüchen genügende Durchführung derselben andererseits sich nicht ausschließen.
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Mehr Spielraum bei Berechnung von Betriebsveranstaltungen

Änderung der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes bzgl. der Berechnung der Freigrenze:
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Gründer sollten gründlich nachdenken

Wahl der Rechtsform beeinflusst Steuerveranlagung und auch Haftungsfragen:
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Krankheitskosten beim Fiskus geltend machen

Steuerzahler, bei denen Krankheitskosten anfallen, die von der Krankenkasse nicht vollständig ersetzt werden, sollten diese ab sofort unbedingt in ihrer Steuererklärung angeben – und zwar unabhängig von der Höhe der Aufwendungen.
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Die steuerliche Berücksichtigung ausländischer Betriebsstättenverluste im Inland

Veröffentlichung der Dissertationsschrift von Diplom-Wirtschaftsjurist Lukas Karrenbrock im Nomos Verlag, der zur C.H. Beck-Gruppe gehört.
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Erfolgreiche Nichtzulassungsbeschwerde: BFH lässt Revision bezüglich zumutbarer Eigenbelastung bei Krankheitskosten zu

Erstmals hat der BFH bei der Berücksichtigung von Krankheitskosten eine Revsion zugelassen, die sich gegen die Verfassungsmäßigkeit des Abzugs der zumutbaren Eigenbelastung bei Krankheitkosten richtet.
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130 Prozent geschenkt

Geschenke erhalten die Freundschaft - sie kosten aber auch Steuern. Seit 2007 ermöglicht es § 37b Einkommensteuergestz (EStG) dem Zuwendenden, die Einkommensteuer des Empfängers zu pauschalieren.
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Steuerliche Anerkennung von Arbeitsverträgen zwischen Angehörigen

In mittelständischen Unternehmen und Freiberuflerpraxen werden häufig Arbeitsverhältnisse, z.B. mit Ehegatten oder Kindern, vereinbart.
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Die Abgeltungsteuer im Kontext des objektiven und subjektiven Nettoprinzips

Mit Urteil vom 17. 12. 2012 hat das FG Baden-Württemberg entschieden, dass der Ausschluss des Werbungskostenabzuges bei Kapitaleinkünften im Rahmen der Günstigerprüfung des § 32d Abs. 6 Satz 1 EStG verfassungswidrig ist (9 K 1637/10, Rev. eingelegt,
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Immobilien: Wann Schuldzinsen nachträglich abgesetzt werden können

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in 2012 seine bisherige Rechtsprechung zum Abzug nachträglicher Schuldzinsen als Werbungskosten bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung geändert, indem er diese Schuldzinsen bei fremdvermieteten Immobilien nach Verkauf unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen hat.
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Nutzung betrieblicher Fahrzeuge

In einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 04.12.2012 wurde festgestellt, dass der Beweis des ersten Anscheins, der für eine private Mitnutzung „betrieblicher Pkw“ spricht, entkräftet werden kann.
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Abgeltungsteuer: tatsächlicher Werbungskostenabzug in Ausnahmefällen möglich

Die Einführung der Abgeltungsteuer für Kapitaleinkünfte wurde mit einem Werbungskostenabzug verbunden.
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Steuern im Wandel der Zeit - Man soll die Henne nicht schlachten, die die goldenen Eier legt!

Wissenschaftliche Schriften des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften Hochschule Koblenz - University of Applied Sciences, Nr. 10-2013
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Gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Finanzierungsanteilen nach § 8 Nr. 1 GewStG - Praktische Anwendungsfragen

Der Artikel behandelt praktische Anwendungsfragen bei der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung von Finanzierungsaufwendungen:
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Wer Bewirtungskosten steuerlich absetzen will, sollte auf die Details achten

Der Bundesfinanzhof (BFH) bestätigte die Vorgaben der Finanzverwaltung, nach denen Bewirtungsaufwendungen ab 150 Euro steuerlich nur abzugsfähig sind, wenn der Gastwirt oder sein Angestellter selbst den Namen des Bewirtenden und seine Adresse auf dem Bewirtungsbeleg vermerkt.
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Pressemitteilungen

Wirtschaft Magazin „Focus Money“ zeichnet Dr. Dienst & Partner aus

Die Koblenzer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Dr. Dienst & Partner wurde beim Qualitätstest des Wirtschaftsmagazins „Focus Money“ zu einer der besten Großkanzleien des Landes gewählt.
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Große Spende für Schulprojekt in Togo

Anlässlich ihre 50-jähgigen Bestehens hat die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Dr. Dienst & Partner der Reiner-Meutsch-Stiftung "FLY & HELP" einen Scheck über 40.000 EURO Übergeben.
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Jubiläum mit Blick in die Zukunft: Koblenzer Kanzlei Dr. Dienst & Partner feiert 50-jähriges Bestehen

Anlässlich ihre 50-jähgigen Bestehens hat die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Dr. Dienst & Partner der Reiner-Meutsch-Stiftung "FLY & HELP" einen Scheck über 40.000 EURO Übergeben.
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International tätige Kanzlei feierte Jubiläum im Schloss

50 Jahre HLB Dr. Dienst & Partner: 400  Gäste und Mitarbeiter feierten am Freitag das Jubiläum der bekannten und international aktiven Koblenzer Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Kurfürstlichen Koblenzer Schloss.
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A trusted voice

Leadership : Edelfried Schneider - The President of Accountancy Europe shares his philosophy on why humans will always hold a comptetitive edge over tchnological advances
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Steuerberater und Mandanten arbeiten in spannenden Zeiten

Jubiläum: Koblenzer Kanzlei besteht seit genau 50 Jahren - Recht und Digitalisierung als große Herausforderung
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Koblenzer Wirtschaftsprüfer / Steuerberater führt Verband in Brüssel

Der Koblenzer Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Prof. Dr. W. Edelfried Schneider (66) ist zum Präsidenten des europäischen Wirtschaftsprüferverbands Accountancy Europe (vormals Fédération des Experts comptables Européens – FEE) berufen worden.
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Jeder Cent zählt - bei unzureichendenSystemen drohen ab Januar hohe Bußgelder

Das neue Gesetz gilt ab dem 01.01.2017 und sieht bei Verstoß hohe Strafen vor.
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Strenge Regeln für elektronische Kassen

Das neue Gesetz gilt ab dem 01.01.2017 und sieht bei Verstoß hohe Strafen vor.
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Kanzlei übernommen

Das bekannte Koblenzer Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen HLB Dr. Dienst & Partner expandiert weiter und ist nun auch in Neuwied präsent: die in mehreren deutschen Städten präsente Gruppe hat kürzlich die Mehrheit an der alteingesessenen Kanzlei Boll & Partner übernommen, diese firmiert sofort unter dem Namen Boll & Dienst GmbH & Co. KG.
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Steuertipps für das Einladen von Geschäftspartnern zu Fußballspielen.

Fragen rund um die Anwendung des § 37b des Einkommensteuergesetzes sowie neue Verwaltungsanweisungen des Bundesfinanzhofes
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Koblenzer Beratergruppe ausgezeichnet

Dr. Dienst & Partner gehört zum dritten Mal in Folge zu den besten Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland.
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Wie Vermieter Fahrtkosten absetzen

In welchem Umfang Fahrtkosten zu einem Vermietungsobjekt vom Vermieter abgesetzt werden können, hängt davon ab, ob der Vermieter das Vermietungsobjekts lediglich gelegentlich aufsucht oder mit einer gewissen Regelmäßigkeit.
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Experte warnt vor Verbot von Briefkastenfirmen

Koblenzer Professor Schneider sieht bei nationalen Alleingängen keine großen Erfolgsaussichten - Zweifel an deutschem Register
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Mitteilungspflichten und Strafen für Unternehmen - Panama-Papiere

Die Panama-Papiere bewegen die Rechtspolitik. Das Bundesjustizministerium schlägt neue Berichtspflichten vor und...
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Mittelstandsfinanzierung 2.0 Crowdinvesting als Alternative für Anleger und Unternehmer

Crowdinvesting als Alternative für Anleger und Unternehmer. Für den Mittelstand eröffnen sich damit interessante Perspektiven...
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Firmennamen unbedingt schützen lassen!

Der Name ist Geld wert. Versäumnisse beim Markenschutz können erhebliche Folgen haben...
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Fetisch der Transparenz

"Neue Berichtspflichten taugen nicht als steuerpolitische Allheilmittel", warnt der Gastkommentar.
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Geschäftsführer im (Un-)Ruhestand: Beratervertrag hilft, Steuern zu sparen

Wer als geschäftsführender Gesellschafter über das Pensionsalter hinaus für seine Firma tätig sein will, sollte sich die vertraglichen Grundlagen genau überlegen. Steuerlich ist es meist vorteilhafter, den Geschäftsführervertrag zu beenden und stattdessen einen Beratervertrag abzuschließen.
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Was der Mittelstand jetzt tun muss

Verkehrte Welt auf den Kapitalmärkten: Wer Geld anlegt, der erhält keine Zinsen mehr, sondern zahlt drauf. Negativzinsen nennt die Finanzwelt das – ein Begriff, der nicht so hart klingt wie Strafgebühr oder Kostenpauschale, aber im Grunde genau das ist.
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Rund um die eigene Geschäftsimmobilie lauern Steuerfallen

Unternehmer Werner E. (Name geändert) benötigt ein neues Büro. Statt Miete soll es eine eigene Immobilie werden, die sowohl einen Wohn- als auch einen Arbeitstrakt bekommen soll.
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Verträge mit Verwandten: Steuerrecht beachten

„Blut ist dicker als Tinte“, sagt der Volksmund. Doch gerade bei Geschäften mit nahen Angehörigen – beispielsweise Ehepartnern, Kindern oder Eltern – sollte man unbedingt einige steuerliche Fallstricke vermeiden. 
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Selbstanzeige weist Weg zurück zur Steuerehrlichkeit

In der Pressemeldung weist Frau Dr. Schneider auf wichtige Punkte hin, die bei einer Selbstanzeige zu beachten sind, um diese überhaupt wirksam sowie auch strafbefreiend zu gestalten.
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Erster Klimaschutzpreis geht an die Immobilie Ferdinand-Sauerbruch-Straße 28

Der erste Klimaschutzpreis wurde am 18.07.2014 von dem Verein "Klimaschutz in Koblenz" and die Bauherren der Immobilie Ferdinand-Sauerbruch-Strasse 28 in Koblenz verliehen.
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Verfassungsgericht prüft Schenkungsteuergesetz

Im Steuertipp der Rhein-Zeitung beleuchtet Frau Dr. Schneider die derzeitigen Möglichkeiten der Vermögensübertragung für Firmen und Privatpersonen nach den geltenden Gesetzesbestimmungen.
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Professor Dr. W. Edelfried Schneider zum Deputy President der FEE gewählt

Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Prof. Dr. W. Edelfried Schneider wurde gestern von der Mitgliederversammlung der Fédération des Experts comptables Européens (FEE), der europäischen Dachorganisation des Wirtschaftsprüferberufes...
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Schneider in Top-Position bei europäischem Verband

Professor Dr. W. Edelfried Schneider, Mitglied der Geschäftsleitung bei Dr. Dienst & Partner mit Sitz in Koblenz, ist in den Board der Fédération des Experts-comptables Européens (FEE) berufen worden.
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Erfolgreiche Nichtzulassungsbeschwerde: BFH lässt Revision bezüglich zumutbarer Eigenbelastung bei Krankheitskosten zu

In zahlreichen jüngeren Urteilen hat der BFH den Anwendungsbereich der Vorschrift des § 33 EStG erheblich zugunsten der Steuerpflichtigen gestärkt.
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Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuchs

Mit Urteil vom Dezember 2012 hat der BFH seine bisherige Rechtsprechung zur Berechnungsgrundlage der privaten Kfz-Nutzung eines betrieblichen Kfz bekräftigt.
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